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Endlich haben wir ein neues USB-Kabel und können Euch erfreulicherweisse unsre Unmenge an Bildern der letzten Tage zur Schau stellen.
Unser Nachbar und Freund Siegfried, seine Frau Miriam und seine Kinder Emily und Hemmingway. In deren Küche natürlich ;) Es scheint normal zu sein, dass es in kanadischen Haushalten und darum herum aussieht, als hätt ne Bombe eingeschlagen.
Das Wohnzimmer mit dem "Erker", den schönen bemalten Fenstern und vorallendingen unserem neuen Sideboard mit dem Fernseher. Schick, nicht war?
Das ist der Eingangsbereich mit unserem Arbeitstisch
Voilà unser Kingsize-Bett. Das selbe wie in Freiburg, nur deutlich grösser und in Dunkelbraun. Die Matratze ist wesentlich dicker/grösser und die Decken und Kissen haben amerikanisches Format.
Christian beim Fensterputzen. Das gestaltet sich hier ziemlich schwierig, da man überall doppelte Fenster hat. D.h.,man muss von innen z.B. erst eine Scheibe zur Seite ziehen, dann ein Fliegengitter und dann nochmal eine Fensterscheibe ehe man Luft bekommt. Das beste kam heute morgen. Chris ging in die Küche zum Kaffee kochen und sah, dass die Scheibe eklig verschmuzt war. Er dachte, ein Vogel hat die Scheibe "angeschissen". Ich konnte mir es aber nicht votstellen, dass ein Vogel so ein Kunststück beherrscht ohne sich festhalten zu müssen. Also schaute ich mal raus und da lagen Eierschalen auf dem Balkon. Schock! Man will uns loswerden, also schmeisst man erstmal mit Eiern. ;)
Als dann unsere Nachbarn unten drunter auch 2 Eier an der Fensterscheibe, auf dem Balkon und sogar an der Wäsche auf der Leine vorfanden machte dies schnell die Runde und unsere Vermieter ganz unten meinten, das sei normal. Das wären Kinder. Na prima.
Aber: Wir hatten nur ein Ei!!!!!!!!!!!!!!!! Sonst hätt ichs persönlich genommen :)


Unser Auto
Der ehemalige US-Pavillion der EXPO'67. Heute gibt es darin Ausstellungen zum Thema Wasser. 
Das freut jeden Auto-Freak
Auf den Nachbarinseln Saint-Hélène und Notre-Dame springen unglaublich viele Murmeltiere herum und wie man sieht, sind sie gar nicht mal so scheu. 
We're sorry, but you just found "Chip"! For "Chap" please try again later!
Ausflugsboot zu den Stromschnellen Lachine. Aber wie man sieht, hatten die selbst bei der Strömung und den Strudeln zwischen den Inseln ihren Spass. 
Der ehemalige französische Pavillionder EXPO'67. Heute ist darin das Casino untergebracht.
Auf die Inseln gelangt man entweder fortschrittlicherweisse per Métro oder aber per Schiff. Für unsere Rückfahrt wählten wir das Boot, so kommt man gleich direkt in den Alten Hafen. 
Andere Leute reisen aber offensichtlich stilvoller :) 
Blick vom Sankt-Lorenz-Strom auf den Alten Hafen, die Altstadt, die Innenstadt mit den Bürotürmen und auf den Hausberg Mont-Royal (Namensgeber der Stadt)
Der Yachthafen
Blick über die Uferpromenade und den Sankt-Lorenz zur Jaque-Cartier-Brücke. Diese führt von Montreal über die Schwesterinseln nach Longeuil aufs Festland/Südküste.
Touritrashing à la Carte: mit der pferdeunfreundlichen Calèche durch die Altstadt
Belle Vue ;)
Ich sollte noch erwähnen, dass wir das USB-Kabel am heutigen Sonntag gekauft haben. Hier machen die meissten Geschäfte in der Innenstadt Samstags um 17Uhr zu. Anschliessend kann man im Supermarkt (in den Vororten) bis 19Uhr einkaufen. Dafür haben die Geschäfte generell Sonntags von 10 bis 17Uhr geöffnet. Das ist schon super, denn so kann man in der Stadt noch gewisse Dinge erledigen, die den Gemütspegel steigern und noch schön was Essen bei einer Auswahl von ca. 30 Schnellrestaurants alleine in einem "Foodcourt". Wenn ich dran denke wo man in Freiburg Sonntags mal was schnelles Essen konnte ausser bei Nordsee, Mc Donalds, Burger King oder beim Dönerladen....... Abgesehen davon, dass alles trist verbarrickardiert war und die Leute gezwungen waren sich mit einem Blick ins Schaufenster begnügen zu müssen.
Beim Friseur waren wir auch gleich beide, das ist schon praktisch.

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